FANDOM


Splinter Cell: Pandora Tomorrow
256px-Pandora Tomorrow box art
Eigenschaften
Genre Stealth
System PC, Xbox, Playstation 2, Nintendo GameCube, Game Boy Advance, N-Gage, PS3 (Überarbeitete HD Version - inkl. 3D)
Entwickler Ubisoft Shanghai
Release 23. März 2004
Vorgänger Splinter Cell
Nachfolger Splinter Cell: Chaos Theory
Altersfreigabe ab 16

Splinter Cell: Pandora Tomorrow ist ein Spiel von Ubisoft, welches am 23. März 2004 veröffentlicht wurde.

Das Spielprinzip wurde im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert. Neben Detailverbesserungen gibt es nun einen Mehrspielermodus, in dem Spione und Söldner gegeneinander antreten.

HandlungBearbeiten

Im Jahre 2006 errichten die USA eine Militärbasis in Osttimor, um die neue Armee der „jüngsten Demokratie der Welt“ auszubilden. In Südostasien ist der Widerstand gegen die amerikanische Militärpräsenz groß, aber die Bedrohung durch die indonesische Armee gilt als ausreichende Rechtfertigung. Zudem will sich die amerikanische Regierung nicht die Gelegenheit entgehen lassen, Truppen in Reichweite von Nordkorea und dem größten islamischen Volk in Asien in Stellung zu bringen.Anführer des Widerstandes gegen die USA ist der Guerilla-Führer Suhadi Sadono, der heimlich von korrupten Teilen der indonesischen Regierung unterstützt wird. Nach einem Überfall auf die US-Botschaft in Dili / Osttimor halten dort jetzt Suhadis Männer Dutzende von Zivilisten und Soldaten als Geiseln fest. Eine der ersten Missionen ist es, die Botschaft zu infiltrieren. Ziel ist jedoch nicht die Befreiung der Geiseln, sondern die Zerstörung geheimer Dokumente, die dort aufbewahrt werden und die Suhadis Männern nicht in die Hände fallen dürfen. Dabei trifft man auch auf einen alten Freund von Sam Fisher: Douglas Shetland. Dieser gibt dem Spieler einen Speicherstick, der zu einem Tieftemperaturtechniklabor in Paris führt, wo man den Mann hinter dem Synonym „mortified penguin“ enttarnt, der zuvor als Absender einer E-Mail auf dem Speicherstick zu finden war. Es ist ein alter CIA-Mann. Auf der anschließenden Mission in einem Zug von Paris nach Nizza findet man allerdings heraus, dass Norman Soth gar nicht mehr für die CIA arbeitet, sondern zu den Terroristen übergelaufen ist. Nachdem man auf Soths Laptop Daten über das "Springfield Exempel" gesichert hat wird man von Third Echolon nach Jerusalem zur Kontaktaufnahme mit der Geheimagentin Dahlia Thal geschickt. Sie bringt Sam zum Lagerhaus wo sich der biologische Kampfstoff befinden soll. Man wird jedoch von Dahlia verraten. Es steht dem Spieler nun frei ob er Dahlia tötet oder nicht. Lediglich gibt es andere Gegner am Ende des Levels. Durch ein CIA Laborant findet man heraus das es sich um Pockenviren handelt. Nun wird Sam nach Kundang/Indonesien geschickt dort soll Fisher die "Pandora Tomorrow" Anrufe abhören. Diese verfolgt Grimmsdotir weiter zu einer Relaisstation auf einem U Boot. Nachdem man auf das SISSIX zugegriffen hat werden 5 Satelitentelefone als Kontakte von Sadonos "Lebensversicherung" identifiziert(also 5 Pockenbehälter die aus dem Tieftemperaturtechnicklabor in Paris entwendet wurden). Nun da "Shadownet" alle ND 133 Behälter neutralisiert hat steht einem direkten Angriff auf Sadono nichts mehr im Wege. Nachdem Fisher eine Radiostation infiltriert hat nimmt er schließlich Suhadi Sadono gefangen. Jedoch gibt es einen Pockenbehälter der nicht neutralisiert wurde. Fishers letzte Mission ist es einen Flughafen in Los Angeles zu infiltrieren und alle 10 Terroristen zu töten die sich als Flughafenpersonal ausgeben. Sie sind von den Zivilisten nur von der Körpertemperatur zu unterscheiden da die Pockenimpfung eine höhere Körperwärme zur Folge hat. Fisher tötet alle Terroristen einschließlich Norman Soth der den Behälter aktivierte. Sam nimmt den Behälter und sieht das nur 9 Minuten auf dem Timer sind. Er gibt sich als Flughafenpersonal aus und stellt den Behälter neben 2 Polizisten die ein Bomb Squad Team anfordern. Die Pockenviren sind nun neutralisiert worden und die Bedrohung durch Sadono und Soth wurde abgewendet.

FortsetzungenBearbeiten

QuelleBearbeiten

Wikipedia.org